05.05.2013 • Die Zahl der Exoplaneten von der Größe der Erde könnte allein in der Milchstraße 17 Milliarden betragen. Auf diese Zahl kommen US-Astronomen aufgrund von Daten des Weltraum-Teleskops „Kepler“. (Quelle: SZ vom 9.1.2013/mcs)
Kommentar: Trotz großer Fortschritte in der Astronomie, Astrophysik und Astrobiologie gibt es in dem mosaisch-christlich geprägten Teil unserer Zivilisation heute noch immer Menschen, die von einem geozentrischen Weltbild ausgehen, in welchem die Erde im Mittelpunkt des Sonnensystems (gar des Kosmos/UNIVERSUMS) steht.
Sie akzeptieren noch immer die vatikanisch-theologische These, dass es außerhalb unserer Erde keine erdgleichen, gar von Menschen unserer Art bewohnten Planeten im Weltenraum geben könne! Diese These wird bekanntlich in den USA und sicherlich auch noch andernorts sogar im offiziellen Schulunterricht gelehrt, was die krassen Unterschiede im großen Bewusstseinsbogen deutlich macht, der eigentlich alle Menschen friedlich und gewaltfrei verbinden sollte.
Es ist kaum zu glauben, dass selbst heute noch viele christlich-mosaische Missionare im Osten Europas, in Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika einen gigantischen Aufwand betreiben, um die dortigen Menschen von der geo- und anthropozentrischen These zu überzeugen.
Offiziell bestätigen die Astronomen in Boston an Hand der Daten des neuesten Weltraumteleskops „Kepler“, dass man allein in unserer Milchstraße (Galaxis) 17 Milliarden erdgroße Planeten gefunden hat.
Angesichts dieser neuen Findungen (siehe obige Meldung) ist es höchste Zeit, darüber nachzudenken bzw. sich darauf vorzubereiten, dass es in unserer Galaxis ‚jüngere und ältere‘ Planeten, Sonnensysteme und Menschheiten gibt.
